Unternehmen » Firmengeschichte
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Markante Daten der Entwicklung von Fontana & Fontana Wenn ein Unternehmen dank seiner Kombination von spezialisierten Werkstätten und motivierten Menschen erfolgreich Einzel- und Gesamtlösungen anbieten kann, steckt ein längerer Entwicklungsweg dahinter. 1964: Weil es keine umfassende und systematische Meisterausbildung gibt, gründen Rino Fontana und Robert Helbling in Kempraten bei Rapperswil die «Malermeister-Betriebs-Fachschule MBF». Um den entsprechendem Praxisbezug garantieren zu können, eröffnen die beiden Initianten unter dem Namen Helbling & Fontana gleichzeitig vor Ort ein Malergeschäft. 1971: Hugo Fontana stösst als dritter Partner dazu. Die Schule und das Malergeschäft entwickeln sich zügig. Damit die Leistungsbereitschaft den wachsenden Bedürfnissen genügen kann, wird im neu erschlossenen Industriequartier Buech in Jona ein Neubau mit entsprechenden Werkstätten und Schulungsräumen bezogen.1971: Erweiterung des Lackierwerks für hochwertige Gegenstände im Kleinstformat und darüber hinaus. Spezialisierung auf Kunststoff-Oberflächen aller Art, vor allem in den Bereichen Elektro-, Sanitär- und Medizinaltechnik. Mit einem Gesamtangebot, das beispielsweise aussergewöhnliche technische Eigenentwicklungen oder geeignete Einzelverpackung und den Versand umfasst. 1971 bis 1975: Durchbruch von Helbling & Fontana in der Kirchenmalerei nach Restaurierungen und Neuausmalungen in Rapperswil, Bazenheid und der Kirche St. Laurenzen in St. Gallen.1977: Mit einem nachfragebedingten Erweiterungsbau wird die Werkstatt des Unternehmens beinahe verdoppelt. 1978: Die eidgenössische Meisterprüfung wird neu konzipiert und der Verband nimmt die Ausbildungsverantwortung stärker wahr. Was den Initianten die Gelegenheit gibt, sich aus dem grossen und mit viel Idealismus gelebten Ausbildungs-Engagement der MBF zurückzuziehen. Weiterhin im Ausbildungsbereich tätig zu sein, bleibt aber ein Ziel.163 Schüler haben die Meister-Ausbildung der MBF durchlaufen und erfolgreich abgeschlossen. 1981: Die Firma wird in eine Aktiengesellschaft umgewandelt. 1989: Weil sich Robert Helbling nun voll auf seine Lehrtätigkeit konzentrieren will, scheidet er aus der Firma aus, die gleichzeitig in Fontana & Fontana AG umbenannt wird. 1989: Alle Angebotsbereiche, insbesondere die Bauoberflächenforschung und Befunddokumentation, die Gebiete Restaurierung und Kirchenmalerei sowie die Farbgestaltung haben sich inzwischen gut entwickelt. Das Unternehmen hat sich in Fachkreisen die entsprechende Anerkennung und Akzeptanz aufgebaut. 1990: Die erste Kirchenhebebühne - nach unseren Vorstellungen entwickelt und gebaut - wird in Betrieb genommen. Was eine Arbeitshöhe in Innenräumen von bis zu 21 Metern ohne Gerüstbau erlaubt. Ein Novum. Gleichzeitig wird der Aufbau der Abteilung Kirchenreinigung - für fachmännische Pflege und kontinuierlichen Unterhalt von Kirchen - initiiert und gefördert.1993: Die seit der Firmengründung geltenden ethischen und unternehmerischen Grundsätze werden - auch um sie der wachsenden Zahl von Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter griffiger vermitteln zu können - in einem Leitbild verankert. Gleichzeitig wird mit mittelfristigen Zielausrichtungen in den einzelnen Geschäftsbereichen die Planung für die Zukunft entwickelt. 1995: Rino Fontana entlastet sich vom Tagesgeschäft und begleitet vor allem denkmalpflegerische Projekte. Zudem vermittelt er im Zuge des Generationenwechsels sein Wissen gezielt an die jüngere Generation. Hugo Fontana obliegt die Gesamtverantwortung. 2001: Inbetriebnahme von mobilen Wasseraufbereitungsanlagen. Der Schutz der Umwelt war uns schon immer ein Anliegen, weshalb wir seit vielen Jahren das Schmutzwasser auf Baustellen gesammelt und in der hauseigenen Spaltanlage aufbereitet haben. Grosse Restaurierungsarbeiten mit speziellen fachtechnischen Herausforderungen verlangten aber nach rationelleren Methoden. 2005: Im Rahmen einer geordneten Unternehmensentwicklung übernimmt die nächste Generation verschiedene Führungsfunktionen. 2008: Mit einem weiteren Betriebsgebäude vergrössert sich die logistische Basis mit speziell eingerichteten Ateliers, Lagern, Archiven, vielseitigen Materialien, Werkzeugen und Geräten auf rund 3000 m2 Fläche. Womit weiterhin optimale Arbeitsabläufe und kreative Entwicklungen arbeitstechnisch gesichert sind. |
1964: Weil es keine umfassende und systematische Meisterausbildung gibt, gründen Rino Fontana und Robert Helbling in Kempraten bei Rapperswil die «Malermeister-Betriebs-Fachschule MBF». Um den entsprechendem Praxisbezug garantieren zu können, eröffnen die beiden Initianten unter dem Namen Helbling & Fontana gleichzeitig vor Ort ein Malergeschäft.
1971: Hugo Fontana stösst als dritter Partner dazu. Die Schule und das Malergeschäft entwickeln sich zügig. Damit die Leistungsbereitschaft den wachsenden Bedürfnissen genügen kann, wird im neu erschlossenen Industriequartier Buech in Jona ein Neubau mit entsprechenden Werkstätten und Schulungsräumen bezogen.
1971 bis 1975: Durchbruch von Helbling & Fontana in der Kirchenmalerei nach Restaurierungen und Neuausmalungen in Rapperswil, Bazenheid und der Kirche St. Laurenzen in St. Gallen.
1990: Die erste Kirchenhebebühne - nach unseren Vorstellungen entwickelt und gebaut - wird in Betrieb genommen. Was eine Arbeitshöhe in Innenräumen von bis zu 21 Metern ohne Gerüstbau erlaubt. Ein Novum. Gleichzeitig wird der Aufbau der Abteilung Kirchenreinigung - für fachmännische Pflege und kontinuierlichen Unterhalt von Kirchen - initiiert und gefördert.